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Nemo allein zu Haus - kein Problem!

Nemo allein zu Haus - kein Problem!
FOTO: mdorttya/ Fotolia
Aquarien sind beliebt. Die Zahl der Zierfisch-Freunde nimmt immer mehr zu. Von Claudia Ohmer

Der Trend hat viele Ursachen: Ein Zierfisch-Aquarium verbindet Entspannung mit dem Bedürfnis nach Naturerlebnis, betont die wohnliche Atmosphäre der eigenen vier Wände und erlaubt trotzdem nahezu unbegrenzte Mobilität. Denn im Gegensatz zu Hund oder Katze kann das Süßwasser-Aquarium auch problemlos mehrere Tage sich selbst überlassen werden. Sorgfältige und regelmäßige Pflege vorausgesetzt, können Futterautomaten auch für längere Zeit die Versorgung der Fische perfekt übernehmen. Es genügt, eine Zeitschaltuhr für die Beleuchtung sowie einen Futterautomaten zu installieren – je nach Ausführung und Modell können diese die Fische bis zu drei Wochen automatisch und ausreichend mit Futter versorgen.

Eine ausführliche Beratung zu den jeweils passenden Einbauten erhalten Fischfreunde im Zoofachhandel. Dort ist auch sogenanntes Langzeitfutter erhältlich, ein Tablettenfutter, das im Wasser bis zu einer Woche stabil bleibt und sich nicht zersetzt.

Auch wenn es nicht schaden kann, wenn jemand zusätzlich von Zeit zu Zeit während der Abwesenheit nach dem Aquarium schaut: Dank bewährter Technik und neuem Futter gibt es kaum problemlosere Heimtiere als die Art

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nossen von Nemo.

(StadtSpiegel)
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