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Ich freu’ mich auf urlaubsfeines Haar

Ich freu’ mich auf urlaubsfeines Haar
Gechlortes Wasser in Schwimmbädern ist eine zusätzliche Strapaze für die Frisur.
Welche Frau träumt nicht von einer langen und voluminösen Sommermähne, die lässig über ihren Schultern liegt? Oder von einem kessen Sommerschnitt, der sie sportlich und selbstbewusst wirken lässt? Von der Redaktion

Kreis Viersen (djd).

Doch sobald man ins Haar greift, werden diese Vorstellungen oftmals illusorisch: Das Haar ist meist nicht kräftig genug, um im sommerlichen Wind zu wogen oder bei jedem Schritt fröhlich zu wippen. Im Gegenteil: Intensive Sonnenstrahlen können das Haar schädigen. Auch das Salzwasser des Meeres im Urlaub oder das gechlorte Wasser in den hiesigen Schwimmbädern sind eine zusätzliche Strapaze für die Frisur.

„Sommerliche Belastungen können das Haar erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Nach der Wäsche sollte man das Haar nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln. Besser sanft mit Hilfe eines Handtuchturbans ausdrücken und den Turban sofort wieder entfernen. Niemals das Haar im Turban antrocknen. Wenn kein Wasser mehr heraustropft und man ein wenig Zeit hat, lässt man die Frisur am besten an der frischen Luft, aber nicht an der Sonne, trocknen. Gekämmt und frisiert wird das Haar aber erst, wenn es ganz trocken ist. Solange es nass oder feucht ist, kann es zu leicht reißen oder brechen.

(StadtSpiegel)