| 14.21 Uhr

AKH: 2016 schon 500 Entbindungen

AKH: 2016 schon 500 Entbindungen
Oberärztin Dr. Gerdien ter Balkt und Chefarzt Dr. Mathias Uhlig von der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe freuen sich mit Mutter Janna Kasparek über die Geburt des kleinen Liam. Er ist bereits das 500. Baby, das 2016 im AKH Viersen das Licht der Welt erblickt hat. FOTO: Alois Müller
Kreis Viersen. Die Geburtenrate in Deutschland liegt in diesem Jahr so hoch, wie seit 15 Jahren nicht mehr. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Allgemeinen Krankenhaus (AKH) Viersen liegt damit mehr als im Plan. Von der Redaktion

Immer mehr werdende Mütter entscheiden sich für eine Geburt im AKH. Zu ihnen gehört auch Janna Kasperek. Die Geburt des kleinen Liam am 29. Juni markiert in diesem Jahr die 500. Entbindung im AKH. „2 930 Gramm, 51 Zentimeter – ein kerngesunder Junge“, freut sich Dr. Mathias Uhlig, Chefarzt der Frauenklinik mit der jungen Mutter.

Im vergangenen Jahr registrierte die Klinik die 500. Entbindung Mitte Juli, also einen halben Monat später als in diesem. „Ich gehe davon aus, dass wir 2016 bei den Geburtenraten vierstellig werden“, sagt Mathias Uhlig. „Ursprünglich hatten wir das für 2017 als Ziel ausgegeben. Dass wir wahrscheinlich besser liegen als geplant, freut uns natürlich sehr“, betont er.

Das AKH Viersen bietet moderne, familienfreundliche Kreißsäle für alle Geburtsvarianten. Entspannungsraum, Akupunktur, Homöopathie und Wassergeburt gehören zum Leistungsspektrum der Abteilung. Ein weiterer Pluspunkt ist die direkt angeschlossene Kinderklinik St. Nikolaus des AKH Viersen mit Kinder-Intensivstation. „Wir sind eines von nur drei Perinatalzentren in der Region. Damit können wir auf die verschiedensten Gegebenheiten rund um die Geburt sehr schnell reagieren.“, betont der Chefarzt der Frauenklinik.

Ein extra schnelles Wachstum der Geburtenrate in der Klinik sei jedoch nicht sein Ziel. „Eine Geburt braucht Zeit und ein persönliches Umfeld. Darauf setzen wir ganz gezielt. Wir können es nicht genug betonen: An erster Stelle steht bei uns die Zufriedenheit der Patienten“, betont Mathias Uhlig.

(Report Anzeigenblatt)