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Dachausbau
In die Planung gehen

Dachausbau: In die Planung gehen
Mit richtigen Fenstern lässt sich nicht nur optisch ein Raum aufwerten, sondern auch Energie sparen. FOTO: Velux
Kreis Viersen. Wer mit dem Gedanken spielt, sein Dachgeschoss um- oder auszubauen, sollte jetzt in die Planung gehen. Dachhandwerker können sich daher viel Zeit nehmen, um Bauherren bei ihren Plänen für den kommenden Frühling zu beraten. Von der Redaktion

Durch Um- und Ausbaumaßnahmen des Daches schafft man zusätzlichen, attraktiven Wohnraum, kann die Energieeffizienz des Hauses verbessern und den Wert der Immobilie steigern.

Das richtige Fenster muss passen

An der späteren, gewünschten Nutzung – ob zum Beispiel als Büro, Familienbad, Kinder- oder Gästezimmer – sollte sich die Art des Dachfensters orientieren. Fürs Kinder- oder Gästezimmer eignen sich Schwingfenster am besten, denn diese lassen sich bequem durch die praktische Obenbedienung öffnen und schließen, ohne dass diese für die kleinen Familienmitglieder erreichbar wäre.

Praktisch außerdem: Es können unter dem Dachfenster problemlos Möbel platziert werden. Klapp-Schwing-Fenster von Velux bieten sich dann an, wenn keine Möbel den Weg versperren und Bewohner direkt ans Fenster treten können. Eine verbesserte Lichtausbeute sowie eine kostenlose Heizungsunterstützung vor allem in den Übergangszeiten Herbst und Frühling erzielt man mit Dachfenstern, die mit dem Zusatzelement "Wand" bis zum Fußboden verlängert werden können. Mit der Systemlösung "Lichtband" erhält man das klassische Dachfenster und das zum Boden reichende Zusatzelement in einem Paket.

Heizkosten sparen

Mit einem Dachausbau und dem Einbau neuer, wärmegedämmter Fenster leisten Hausbesitzer einen wesentlichen Beitrag zur Heizkostenersparnis.
Um wie viel Kilowattstunden sich der Primärenergiebedarf eines Wohnhauses zum Beispiel durch eine Fenstererneuerung reduzieren lässt, kann man online auf der Website des Energiesparnetzwerkes unter www.energiesparnetzwerk.de/home/Planungshilfen/Energiespar-Rechner.aspx ermitteln. Im Energiesparnetzwerk sind Architekten, Energieberater, Handwerker, Experten und Fachhändler sowie renommierte Unternehmen der Baubranche vereint, um Bauherren bei der energiesparenden Modernisierung beziehungsweise einem entsprechenden Neubau zu unterstützen. Auch über Fördermittel kann man sich hier informieren.