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Psychiatrie neu strukturiert

Psychiatrie neu strukturiert
Jörg Mielke (li.), Pflegedirektor der LVR-Klinik Viersen, und Dr. Ralph Marggraf, Ärztlicher Direktor der LVR-Klinik Viersen. FOTO: LVR-Klinik
Viersen. Zieleinlauf bei der Neustrukturierung der Erwachsenenpsychiatrie - die LVR-Klinik Viersen tritt die Regelversorgung des Mönchengladbacher Nordens an die LVR-Klinik Mönchengladbach ab. Von Claudia Ohmer

Ab 1. Juli ändern sich die Strukturen in der LVR-Klinik Viersen. Bislang hat die Süchtelner Psychiatrie die Regelversorgung in der Erwachsenenpsychiatrie für den Norden Mönchengladbachs geleistet. Jetzt wird dies von der LVR-Klinik Mönchengladbach übernommen. Das bedeutet, dass 40 stationäre und 20 tagesklinische Behandlungsplätze aus Viersen in die Verantwortung der LVR-Klinik in Rheydt übergehen und dass künftig die Regelversorgung für alle Menschen, die in Mönchengladbach wohnen, von der LVR-Klinik Mönchengladbach geleistet wird.

„Wir haben die Gelegenheit genutzt, um die Abteilungen der Erwachsenenpsychiatrie über eine diagnosespezifische Herangehensweise neu zu strukturieren“, erklärt Dr. Ralph Marggraf, Ärztlicher Direktor der LVR-Klinik Viersen. So wird es künftig eine Abteilung Allgemeine Psychiatrie, eine Abteilung Gerontopsychiatrie und eine Abteilung Abhängigkeitserkrankungen geben.

Dr. Ralph Marggraf und Jörg Mielke, Pflegedirektor der LVR-Klinik Viersen, haben zusammen mit einer Arbeitsgruppe die anstehenden Änderungen detailliert ausgearbeitet.

(StadtSpiegel)