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Nachnutzung sorgt für Ärger bei Anwohnern

Dülken (due). Die Stadt Viersen hat rund 6 000 Quadratmeter des ehemaligen St. Cornelius-Hospitals in Dülken angemietet, um dort bis zu 330 Flüchtlinge anzusiedeln. Darüber wurden die Anwohner in der Nachbarschaft vor kurzem mittels einer Postwurfsendung informiert. Nun wird Kritik laut: „An das Krankenhaus grenzen zwei Grundschulen, ein Seniorenstift, ein Kindergarten und das Jugendzentrum ALO. Den Flüchtlingen muss geholfen werden, ohne Frage, aber diese Weiterverwendung in dieser Lage birgt unglaublich viel Konfliktpotenzial“, meldete sich ein Anwohner bei der Redaktion des Extra-Tipps. Von Daniel Uebber
(Report Anzeigenblatt)