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Mit dem Rad durch das Viersener Stadtgebiet – ein unsicheres Gefühl?

Mit dem Rad durch das Viersener Stadtgebiet – ein unsicheres Gefühl?
Die von Jochen Häntsch, Urgestein der Viersener Kommunalpoiltik, initiierte Arbeitsgemeinschaft SPD 60+ mischt sich ein. Problemstellungen, aktuelle Themen, Hintergrundinformationen - darum geht es in der AG, in der nicht nur Sozialdemokraten aktiv sind. Ein eigener Arbeitskreis setzt sich seit Monaten mit dem Radwegenetz in Viersen auseinander. Im Frühjahr hatte die AG die Viersener aufgerufen, Gefahrenstellen im Viersener Radwegenetz zu melden. Das Resultat war eine überwältigende Anzahl von Meldungen. „Insbesondere im Dülkener Bereich“, sagt Jochen Häntsch. Von Dirk Kamps

Am Dülkener Ortseingang, d.h. an der Ampelanlage Viersener Straße/ Bodelschwinghstraße, fand jetzt eine Besichtigung diverser Gefahrenpunkte statt. Viele Bürger waren hier mit von der Partie.

Weitere Besichtigungen im Stadtgebiet sollen noch folgen. Die AG wird sich dafür einsetzen, dass das Radwegenetz gefahrenloser wird. Jochen Häntsch: „Wir sind bei der Erstellung unseres Kataloges der Gefahren- und Problemstellen im Viersener Radwegenetz auch weiter-hin auf Ihre Informationen und Ratschläge angewiesen.“ Melden kann man weitere Gefahrenquellen im Radwegenetz bei Jochen Häntsch unter Ruf 02162/ 15 121 oder via Mail an jochen-haentsch@ t-online.de

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Foto: Horst Grasemann

(Report Anzeigenblatt)