| 14.32 Uhr

Südstadt-Talk in Viersen
"Es wird nukleargeil"

Viersen. Die rote Kultcouch steht schon bereit, und auch die schwarze Leder-Käppie wartet wieder auf ihren Einsatz: Am Donnerstag, 28. Mai, lädt Frank Bühler zu seinem Südstadt-Talk ins Maximilian-Kolbe-Haus ein. Die Zuschauer dürfen sich auf spannende Gäste freuen. Von Daniel Uebber

Er hatte sie schon "alle": Elmar Thevessen, stellvertretender ZDF-Chefredakteur, saß ebenso schon auf "seiner" roten Couch, wie der weltweit führende Geruchsforscher Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt oder Dieter Könnes vom WDR. Und auch für die mittlerweile neunte Auflage des Südstadt-Talks verspricht Frank Bühler wieder illustre Gäste.

"Wer das sein wird, verrate ich aber nicht. Das ist mittlerweile ein echter Gag geworden - und soll die Spannung erhöhen", sagt Frank Bühler, um dann aber doch den ein oder anderen Tipp zu geben, wer seine Talk-Gäste sein werden: "Der erste Gast ist in Viersen ein bekannter Mann und wurde 'groß' mit Gemüsesamen. Heute leitet er einen Großbetrieb mit rund 1.000 Mitarbeitern."

Der zweite Gast ist ein "Bildhauer von Ruf". "Mit seiner provozierenden Ausdrucksweise hat er sich schon des öfteren mit der Obrigkeit angelegt", verrät Bühler. Ein Fernsehjournalist mit großer Präsenz auf der Mattscheibe ist Bühlers dritter Gast: "Demnächst ist er auch als Sportreporter unterwegs. Manche seiner Tipps haben schon dem ein oder anderen im Alltag geholfen", sagt Bühler.

Nach einer kurzen Pause gibt es dann noch Musik von einer A Capella-Gospelgruppe. "Den ganzen Abend nur reden, das kann ich meinen Gästen und dem Publikum nicht antun. Daher gibt es zwischen den Talk-Beiträgen auch immer Musik von Rudi Linges", erklärt Bühler sein Erfolgsrezept. Einer der "Köche", die etwas zu dem Erfolgsrezept beitragen, ist Uwe Peters. "Was er mit seinem ehrenamtlichen Engagement in das Projekt 'Südstadt-Talk' beisteuert, ist Wahnsinn. Ohne ihn gäbe es die Veranstaltung nicht."

In den vergangenen neun Jahren konnte er mit seiner Talkshow insgesamt eine Summe im fünfstelligen Bereich an verschiedene Kindergärten überreichen. In diesem Jahr profitiert der Kindergarten St. Josef von den Einnahmen.

(StadtSpiegel)
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