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Es geht los: Sabine vor Ort

Es geht los: Sabine vor Ort
Bürgermeisterin Sabine Anemüller mit den Mitarbeiterinnen des Ideen- und Beschwerdemanagements (von links): Bettina Gläser-Kurth, Nicole Simons und Eva-Maria Ix. FOTO: Stadt Viersen
Viersen. Bürgermeisterin Sabine Anemüller startet am Donnerstag, 17. Dezember die Reihe ihrer Bürgergespräche unter dem Motto „Sabine vor Ort“. Erste Station ist Dülken, wo sie von 16 bis 18 Uhr im DülkenBüro, Lange Straße 32, für Fragen und Gespräche zur Verfügung steht. Von der Redaktion

„Man sitzt mit den unterschiedlichsten Menschen an einem Tisch, Fragen werden geklärt, Anregungen aufgenommen und meist entstehen auch rege Diskussionen, aus denen ich viel für meine Arbeit für die Menschen in der Stadt Viersen mitnehmen kann“, sagt Viersens Bürgermeisterin Sabine Anemüller. All das könne eine klassische Bürgersprechstunde mit Terminvereinbarung und Einzelgesprächen nicht leisten.

Die Reihe „Sabine vor Ort“ ist aber nicht der einzige Platz, an den sich die Viersener wenden können, wenn sie Ideen, Anregungen oder Beschwerden haben. Die Stadt Viersen betreibt ein aufwendiges Ideen- und Beschwerdemanagement, das ein offenes Ohr für Mitteilungen der Bürgerinnen und Bürger hat.

Außerhalb der Sprechzeiten läuft ein Anrufbeantworter und auch über ein Formular auf der städtischen Internetseite www.viersen.de können jederzeit Mitteilungen „an die Stadt“ abgeschickt werden.

Die Ideen- und Beschwerdestelle hat ihren Sitz im Fachbereich Büro der Bürgermeisterin. Zurzeit teilen sich Bettina Gläser-Kurth, Nicole Simons und Eva-Maria Ix die Arbeit. Besucher können montags bis donnerstags jeweils von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr direkt mit einer der Ansprechpartnerinnen reden. Zu finden sind sie im Stadthaus Viersen, Rathausmarkt 1, in der 1. Etage in den Zimmern 107 bis 109. Telefonisch ist die Ideen- und Beschwerdestelle unter der Rufnummer 02162/ 1014444 zu erreichen. Wichtig in allen Fällen: Anonyme Beschwerden werden nicht angenommen. Die Angabe einer Anschrift, Mail-Adresse oder Telefonnummer erleichtert es den Menschen, die die Hinweise bearbeiten, Rückfragen zu stellen. Darüber hinaus sind die Kontaktdaten erforderlich, wenn der Absender oder die Absenderin eine Antwort nach Abschluss der Arbeiten erhalten möchte.

(StadtSpiegel)
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