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Energiepotenziale nutzen

Energiepotenziale nutzen
Stadtplanerin Britta Buch und Sanierungsberater Thomas Walta helfen Ihnen dabei, Energie einzusparen. FOTO: Daniel Uebber
Viersen. Ab sofort gibt es ein neues Angebot im Viersener Südstadtbüro: Wer sein Haus energetisch auf den neuesten Stand bringen möchte, oder einen aufwendigen Umbau plant, wird hier kostenlos in allen Fragen rund um Energie-Einsparpotenziale beraten. Von Daniel Uebber

Das Hof- und Fassadenprogramm des Viersener Südstadtbüros in den vergangenen Jahren war ein voller Erfolg. Über 50 Immobilienbesitzer haben die Fördermaßnahmen der Stadt Viersen genutzt und ihre Hausfassaden auf Vordermann gebracht. Jetzt gibt es ein neues Projekt: Das Sanierungsmanagement.

Unabhängig

und kostenlos

Stadtplanerin Britta Bruch aus Köln und Thomas Walta als fachkundiger Ansprechpartner in Sanierungsfragen haben im Südstadtbüro an der Großen Bruchstraße 6a feste Bürozeiten, an denen sie den Bürgern der Südstadt Beratungstermine anbieten.

„Zu uns kann jeder kommen, der eine Frage zu seinen eigenen vier Wänden hat. Aber nicht nur Privatleute, sondern auch Unternehmen und Investoren beraten wir rund um das Thema Energie-Einsparung“, sagt Britta Buch. Und das völlig kostenlos und unabhängig.

Ziel des Angebots ist es, Energie zu sparen und damit das Klima zu schützen. „Und dabei wollen wir darauf achten, dass die charakteristische Baukultur der Südstadt bewahrt wird“, sagt Thomas Walta.

Konkret bedeutet das, dass nicht unbedingt Wärmeverbundsysteme im Vordergrund der energetischen Maßnahmen stehen, sondern neue, innovative Einspar-Techniken.

„Beispielsweise erarbeiten wir gerade ein Konzept mit einem Blockheizkraftwerk. So können über eine Heizungsanlage mehrere Höuser versorgt werden“, erklärt Britta Buch.

Gemeinsam mit Thomas Walta arbeitet sie eng mit der Stadt Viersen und der NEW zusammen - und hilft Interessenten auch bei Finanzierungsangelegenheiten. „Viele Menschen wissen gar nicht, dass man sich viele Arbeiten fördern lassen kann. Beispielsweise von der KfW“, so Buch.

(StadtSpiegel)