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Das DülkenBüro wächst

Das DülkenBüro wächst
Das neue Team des Altstadtmanagements und der Immobilienberatung erweitern das Angebot des DülkenBüros. FOTO: Stadt Viersen
Das DülkenBüro hat zwei neue Angebote in sein Programm aufgenommen. Neben dem Immobilienmanagement wird nun auch eine kostenlose Beratungsstelle für die Altstadt zum Portfolio zählen. Von der Redaktion

Dülken. Hierfür wurde das Unternehmen Cima Beratung + Management aus Köln beauftragt. Das Unternehmen unterstützt bundesweit Kommunen bei der Entwicklung von Innenstädten.

Die Schwerpunkte des Teams um Projektleiter Wolfgang Haensch sind die einzelbetriebliche Beratung für Dülkener Geschäftstreibende, das Geschäftsflächenmanagement und der Branchenmix im Sinne des Drei-Pole-Modells, Marketing und Profilierungsmaßnahmen für die Altstadt sowie die Umsetzung touristischer Zielsetzungen für den historischen Stadtkern.

Grundlage der Arbeit bildet dabei die mit der Bürgerschaft während der Veranstaltung „Dülken Live“ erarbeitete Gesamtstrategie für die Altstadt, die mit der Ansiedlung des Edeka-Vollsortimenters und dem Bau der Anbindung an die Lange Straße erste Früchte trägt. „Wir werden die bereits laufenden Aktivitäten durch Maßnahmen zum Ausbau der Angebote des Einzelhandels, der Gastronomie und des Wohnens ergänzen. Nicht zuletzt werden wir daran arbeiten, das Profil und das Image der Altstadt zu verbessern“, sagt Projektleiter Wolfgang Haensch.

Das Altstadtmanagement wird finanziert durch Städtebaufördermittel des Bundes und des Landes sowie Mittel der Stadt Viersen.

Immobilienberatung

im DülkenBüro

Außerdem erhält das DülkenBüro auch Unterstützung durch ein neues Team von Immobilienberatern. Britta Buch aus Köln und Dieter Schmitz-Steger aus Aachen helfen den Bürgern in allen Fragen rund um die energetische Sanierung der eigenen vier Wände kostenlos weiter. Das Angebot richtet sich an Privatleute, aber auch an Gewerbetreibende. Die Immobilienberatung wird finanziert durch Städtebaufördermittel des Bundes und des Landes, Zuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) sowie durch die NEW und die Stadt Viersen.

(StadtSpiegel)