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Viele Stände, gute Musik und shoppen

Niederkrüchten. Zwei Tage bunte Angebote und ein volles Programm stehen beim Gewerbefest in Niederkrüchten auf dem Plan. Stimmungsvolle Musik, Einkaufsvergnügen, Flanieren und viele gesellige Menschen treffen - am Wochenende gibt es auf und um den Lindbruchplatz Gelegenheit dazu. Von Claudia Ohmer

Der Verein „Niederkrüchten macht mobil“ und viele weitere Helfer präsentieren ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm auf dem Lindbruchplatz zum Gewerbefest. Am Samstag, 13. Juni, startet das Event um 18 Uhr mit dem Freibier-Fassanstich durch den Bürgermeister Herbert Winzen. Danach kann die Krüchtener Rocknacht steigen.

Die Nachwuchsband der Musikschule, „Four.point. One“ eröffnet um 18.15 Uhr den musikalischen Reigen auf der Bühne und macht mächtig Stimmung.

Nach kurzem Umbau übernimmt um 20 Uhr die Coverband „Don’t panic“ das Mikro. Bis 24 Uhr wird sie drei Stunden lang mit professioneller Covermusik den Besuchern einheizen.

Am Sonntag locken nicht nur die verkaufsoffenen Geschäfte in die Stadt, sondern auch die rund 40 Aussteller mit ihren Ständen rund um den Lindbruch. Von 11 bis 19 Uhr lockt der Verein „Niederkrüchten macht mobil“ mit verschiedenen Aktionen die Besucher nach Niederkrüchten.

Um 11.15 Uhr startet das Programm mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Lindbruchplatz. Musikalisch begleiten wird die Coverband „Don’t panic“. Auch Schüler der Musikschule sind ab 12.30 Uhr mit Gesangsbeiträgen auf der Bühne mit von der Partie. Auf der Bühne präsentiert sich ein fortlaufendes Programm bis ca. 19 Uhr.

Um 14 Uhr können die Besucher das Jugendblasorchester „Frei-weg Newcomers“ erleben. Dann geht es flott weiter mit der Tanzgruppe „Bumblebees“ aus Effeld, die Stimmung auf den Bühnenbrettern macht.

Die Funk-Band der Musikschule Lucht steht ab 15.30 Uhr in den Startlöchern. Um 16.30 Uhr steht eine Zumba-Vorführung von „Body Island“ auf dem Programm. Startschuss für die große Verlosung ist um 17 Uhr, bevor dann gegen 17.30 Uhr das Gewerbefest mit Tönen der Coverband „Fun Fair“ so langsam ausklingen wird.

(Report Anzeigenblatt)