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Die Stadt in der Hosentasche

Die Stadt in der Hosentasche
Seit Oktober gibt es „die Gemeinde fürs Smartphone“. FOTO: Christiane Samuel
Niederkrüchten. Seit Oktober 2017 gibt es für die Gemeinde Niederkrüchten eine Browser-App für das Smartphone, die einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Pressemeldungen, Veranstaltungen, Dienstleistungen und Neuigkeiten rund um die Gemeinde bieten soll. Von Christiane Samuel

Wer im Smartphone die Website www.niederkruechten.de aufruft, wird seither gefragt, ob er zur Browser-App wechseln oder auf der normalen Website bleiben möchte. Wer sich für die App entscheidet, sieht direkt das Niederkrüchten-Logo und verschiedene Icons– mit einem Klick kann man die Themen "Mitarbeiter von A-Z", "Dienstleistungen von A-Z", "Sehenswürdigkeiten", "Veranstaltungen", "Presse" und "Essen und Schlafen" aufrufen. "Ganz wichtig war uns bei unserer App, dass sie einfach, unkompliziert und barrierefrei für alle bedienbar ist – mit dem Niederkrüchtener Logo ist der Wiedererkennungseffekt gegeben", erklärt Frank Kriegers vom Bereich Zentrale Dienste in der Gemeinde Niederkrüchten.

Da die Webausgabe der App automatisch Inhalte aus dem Internetangebot erhält, ist eine einfache Datenpflege gewährleistet. "Die App ist geräteunabhängig und mit jedem Browser aufrufbar, ohne dass sie auf dem Gerät installiert werden muss", betont Frank Kriegers. Befindet sich ein Benutzer einmal auf der App, kann er jederzeit mit einem Klick auf dem unteren Bereich der Hauptseite zur normalen Website wechseln. "Es war uns wichtig, dass grundsätzliche Infos damit sofort und auf kurzem Wege verfügbar sein sollten", sagt Frank Kriegers. Nach einigen Monaten kann er ein grundsätzlich positives Feedback zur App verzeichnen. Man sei offen für alle Verbesserungsvorschläge, habe auch selbst noch einige Pläne zur Optimierung. So wolle man beispielsweise den Bereich Sehenswürdigkeiten noch visueller aufpeppen. "Die Klickrate auf unsere Website hat sich seit Einführung der App deutlich gesteigert, und wir wissen, dass rund 50 Prozent der Nutzer über mobile Endgeräte darauf zugreifen", sagt Frank Kriegers.

(StadtSpiegel)