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Neues Presbyterium in Kaldenkirchen

Kaldenkirchen. In einem festlichen, vom Posaunenchor und von Kirchenmusikerin Ingrid Koziol an der Orgel musikalisch gestalteten Gottesdienst wurde am 6. März das neue Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Kaldenkirchen von Pfarrer Andreas Grefen in sein Amt eingeführt. Von der Redaktion

Zwei bisherige Presbyterinnen, Ines Gehlmann und Ursula Zimmermann, wurden aus dem Leitungsgremium verabschiedet. Pfarrer Grefen dankte den beiden für ihre mehrjährige Mitarbeit im Presbyterium.

Ines Gehlmann war seit 2004 Presbyterin und hat sich vor allem für die Jugendarbeit im Spielecafé und für die Konfirmandenarbeit eingesetzt. Sie war Vorsitzende des Jugendausschusses und begleitete über Jahre Konfirmandengruppen in den Unterrichtsstunden und auf Freizeiten. Außerdem vertrat sie als Abgeordnete die Kirchengemeinde in der „AG Nette“ und im Ökumeneausschuss.

Ursula Zimmermann war seit 2012 Presbyterin und hat sich für das Miteinander der evangelischen Kirchengemeinden in der Arbeitsgemeinschaft An der Nette eingesetzt, deren stellvertretende Vorsitzende sie auch war. Als Mutter zweier Konfirmanden und mittlerweile konfirmierten Söhne war ihr aber auch die Jugendarbeit wichtig.

Das Gelöbnis als neue Presbyterin legte Nicole Wodka ab. Es beinhaltet die Verpflichtung, in der Mitarbeit im Presbyterium die Bekenntnisse der Kirche zu wahren, über Lehre und Ordnung der Kirche zu wachen und sich dafür einzusetzen, dass die Gemeinde auf dem Weg der Nachfolge Jesu Christi bleibt.

Die Mitglieder des Presbyteriums, die erneut gewählt worden waren – Gerhard Becker, Wilfried Becker, Inge Dammer-Peters, Katja Dittmar, Jörg Gehlmann, Armin Schönfelder, Waltraut Wiegers und Mitarbeiterpresbyterin Heike Zeller – wurden an ihr Presbytergelöbnis, das sie einst abgelegt hatten, erinnert.

(StadtSpiegel)