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Gleich zweimal bewegende Fotografien

Gleich zweimal bewegende Fotografien
Das Schicksal der „vergessenen Flüchtlinge in Südeuropa“ rückt in einer Ausstellung im Rathaus in den Mittelpunkt. FOTO: Judith Büthe
Nettetal. Ab Samstag, 10. September, kann man in Nettetal gleich zwei hochinteressante Ausstellungen erleben. Dann zeigen die städtischen Galerien im Rathaus und in der Werner-Jaeger-Halle Fotos der Düsseldorfer Fotografin Judith Büthe. Die Ausstellung in der Städtischen Galerie im Rathaus hat den Titel „Die vergessenen Flüchtlinge Südosteuropas“ und dokumentiert die Lebenssituation der Flüchtlinge, die am Rande der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica seit 1999 in einem Flüchtlingslager leben. Von der Redaktion

Unter dem Titel „Meine Nationalität: Mensch“ werden in der Städtischen Galerie in der Werner-Jaeger-Halle die Ergebnisse eines umfangreichen Projektes der Fotografin präsentiert. Judith Büthe fotografierte in fünf Monaten 50 Menschen unterschiedlichster Herkunft, die in Deutschland leben, lieben und arbeiten, sei es dauerhaft oder zweitweise. Menschen aus 43 Nationen, die in diesem Land aufgewachsen, zugezogen oder vorübergehend Zuhause sind.

Am Samstag, 10. September um 16 Uhr werden beide Ausstellungen im Rathaus der Stadt Nettetal am Doerkesplatz 11 in Lobberich, eröffnet.

(StadtSpiegel)