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DRK sammelt in Nettetal

DRK sammelt in Nettetal
Treffen im Nettetaler Rathaus (v.l.): Eva Bosniakowski, DRK-Kreisgeschäftsstelle, Bürgermeister Christian Wagner, Simone Silberberg, DRK-Werberin, Stefan Hülsmann, DRK-Werber, Detlef Blank, DRK-Kreisgeschäftsführer und Jörg Breitenfeld, DRK-Landesverband. FOTO: Stadt Nettetal
Nettetal. Die Haus- und Straßensammlungen von freiwilligen DRK-Mitarbeitern in Nettetal sind in der letzten Woche gestartet. Von der Redaktion

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nimmt eine wichtige Rolle in der ehrenamtlichen Hilfe von in Not geratenen Menschen ein. Nettetals Bürgermeister Christian Wagner unterstützt deshalb die seit letzter Woche durchgeführten Haus- und Straßensammlungen von freiwilligen DRK-Mitarbeitern in Nettetal: „Trotz des ehrenamtlichen Einsatzes der vielen Helferinnen und Helfer kann das Rote Kreuz nur dann wirksam helfen, wenn ihm auch die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Material und Ausrüstung, Fahrzeuge, Geräte und die Unterbringung sozialer Dienste sind unentbehrliche Hilfsmittel beziehungsweise Voraussetzungen, die sehr viel Geld kosten. Die gegenwärtig durchgeführte Werbung von fördernden Mitgliedern soll helfen, diese Aufgaben zu erfüllen. Mit der jährlichen Spende bei der Haus- und Straßensammlung unterstützen die Bürger den Ortsverein Nettetal vor Ort, um die wichtigen Aufgaben des DRK auch in unserer Stadt dauerhaft zu sichern.“

Aktiv ist das DRK in Nettetal im Blutspendedienst, Sanitätsdienst, in der Familienbildung, der Familien- und Kinderbetreuung sowie beim Jugendrotkreuz. Um gemeinsam über die Sammlungen zu informieren, trafen sich nun Vertreter des DRK-Kreis- und Landesverbandes Viersen und Bürgermeister Wagner im Nettetaler Rathaus. Detlef Blank, DRK-Kreisgeschäftsführer, erklärt: „Die beiden Werber des DRK stellen die Arbeit des Roten Kreuzes in der Öffentlichkeit vor und werben um Förderer, die die Arbeit des Roten Kreuzes in Nettetal und dem Kreis Viersen regelmäßig unterstützen. Sie nehmen keine Spenden an und freuen sich auf zahlreiche Begegnungen.“

(StadtSpiegel)