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Außergewöhnliche Praxiserfahrung

Außergewöhnliche Praxiserfahrung
„Science to class“, das mobiles Schülerlabor, besuchte jetzt das Werner-Jaeger-Gymnasium.
Nettetal. Am Mittwoch, 11. Mai, hatte das Werner-Jaeger-Gymnasium besonderen Besuch. Finanziert durch das zdi-Zentrum der Stadt Nettetal für den Kreis Viersen, das heißt von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, zog für einen Tag das „science to class“, ein mobiles Schülerlabor, in den Chemieraum des Nettetaler Gymnasiums. Von der Redaktion

Unter Anleitung zweier Biologinnen arbeitete man wie Hochschulstudenten und forschte und experimentierte an den Inhaltsstoffen einer Lasagne. Begeistert waren nicht nur die Schülerinnen und Schüler, die im Anschluss die Ergebnisse ihrer Proben noch mit dem Smartphone fotografisch festhielten. Auch die Lehrerin Monja Izquierdo von Paller, die sich an die Anfänge ihres eigenes Studiums erinnert fühlte, freute sich über die gelungene Unterrichtseinheit.

Heike Rose, Bildungskoordinatorin der Stadt Nettetal und zdi-Koordinatorin für den Kreis Viersen, ist begeistert über diese Art der Praxiserfahrungen und die Möglichkeit, über ein Studium und die berufliche Umsetzung vor Ort in den Schulen zu informieren. Eine weitere Zusammenarbeit mit dem „science to class“ ist geplant, damit auch weitere Klassen in diesen Genuss kommen. Weitere Informationen erteilt Heike Rose unter 02153/ 898–4001 oder per E-Mail heike.rose@nettetal.de.

(StadtSpiegel)
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