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„Hurra, wir lieben noch!“

„Hurra, wir lieben noch!“
Margie Kinsky und Bill Mockridge präsentieren ihr Comedyprogramm „Hurra, wir lieben noch!“ im März in Nettetal.
Nettetal. Zündstoff gibt es nach über 30 Ehejahren genug, weshalb die erfolgreichen Comedians Margie Kinsky und Bill Mockridge einen Einblick in ihre unkaputtbare Liebe mit einer dicken Prise Humor am 22. März in der Werner-Jaeger-Halle präsentieren. Von der Redaktion

Präsentiert wird ein urkomischer, schonungsloser und kurzweiliger Kabarettabend nach dem Motto „Hurra, wir lieben noch!“, der ein Geheimtipp für alle Comedy- und Kabarettfans ist.

Margie Kinsky und Bill Mockridge sind nicht nur erfolgreiche Comedians, Schauspieler und Buchautoren, sondern auch seit 33 Jahren ein glückliches Paar mit sechs properen Söhnen. Die sind mittlerweile flügge und aus dem Haus. Und was nun? Margie und Bill entdecken – nicht ganz freiwillig nach Jahrzehnten mit einer turbulenten Familie – ihr neues gemeinsames Leben jenseits von Haushaltsroutine und Lindenstraße, aber diesseits von Kreuzworträtsel und Seniorenteller. Doch auch bei zwei Gute-Laune-Botschaftern wie Margie und Bill geht das nicht immer ohne Reibungen ab und so ist einiger Zündstoff vorprogrammiert. Denn es ist gar nicht so einfach, zwei so unterschiedliche Charaktere unter einen Hut zu bringen: Margie, die temperamentvolle Römerin mit dem frechen Mundwerk und der bedächtige, in sich ruhende Bill mit dem Schalk im Nacken. Das gab Zündstoff genug in über 30 Jahren, aber ihre unkaputtbare Liebe und eine dicke Prise Humor haben ihnen geholfen, sich immer wieder zusammen zu raufen. Es scheint unmöglich, aber es geht! Wie, das zeigen die beiden in ihrem urkomischen, schonungslosen und kurzweiligen Kabarettabend „Hurra, wir lieben noch!“.

Bill über Margie: „Mein letzter Wille: Streut meine Asche über die Kasse von TK Maxx. Dann weiß ich, dass Margie mich mindestens einmal am Tag besucht!“ Margie über Bill: „Ich bin Römerin, ich reg’ mich gerne auf. Da bringt mich der Holzfäller mit seiner stoischen Ruhe manchmal ganz schön auf die Palme!“

(StadtSpiegel)
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