100 Jahre Frauenwahlrecht

Der 12. November 1918 gilt als die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Deutschland. Denn im Aufruf an das deutsche Volk vom Rat des Volksbeauftragten heißt es, dass alle Wahlen fortan alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen vollziehen dürfen. 100 Jahre später, am 12. November 2018, erinnert der Verein Nettetaler Literaturtage und die Stadtbücherei mit einer Lesung an diesen Tag. Die Autorin Katharina Müller aus Berlin liest dann aus ihrem Buch "Rosie und die Suffragetten", in dem sie vom Kampf um das Frauenwahlrecht erzählt. Rosie, Dienstmädchen im Haushalt von Emmeline Pankhurst, der bekanntesten und einflussreichsten Frauenrechtlerin jener Zeit, erlebt den mutigen Kampf der Suffragetten, erlebt aber auch die noch vorhandenen Klassenkonflikte. Von der Redaktionmehr

Richtig dreist: Falsche Personenschützer

Falsche Wasserwerker, Enkel, die es gar nicht gibt – alles schon dagewesen. Jetzt waren zwei junge Männer mit einer sehr dreisten anderen Geschichte in Breyell unterwegs. Am vergangenen Donnerstag, 18. Oktober, haben sich gegen 11 Uhr zwei junge Männer als Abgesandte von Bürgermeister Christian Wagner ausgegeben und einer älteren Dame in Breyell weismachen wollen, dass sie im Auftrag des Bürgermeisters älteren Mitbürgern Personenschutz anbieten würden. Von der Redaktionmehr