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ZAPUH ist nun ein Verein

Brüggen. ZAPUH GrenzLand, das Zentrum für ambulante Palliativversorgung und Hospizarbeit, das Hausärzte, Palliativpflege und Hospizarbeit eng miteinander verzahnen will, ist eingetragener Verein. Aus den neun Gründungsmitgliedern sind bereits in sechs Wochen 40 Mitglieder geworden. „Das Thema ist wichtig – nicht erst seit das neue Hospiz- und Palliativgesetz verabschiedet wurde“, so die Koordinatorin Ida Lamp. Von Claudia Ohmer

Mit viel Engagement arbeiten die Mitglieder daran, das Zentrum aufzubauen, um die Palliativversorgung in der Region nachhaltig zu verbessern. Dazu suche man immer Verbündete, die sich finanziell oder mit Fähigkeiten einbringen.

ZAPUH lädt alle Menschen im Grenzland zum Austausch und zu Fortbildung ein. Regelmäßig bieten Ehrenamtliche ein Hospiz-Café am Mittwochmorgen und -abend im Wechsel an, bei dem Fragen rund ums Lebensende und zur Patientenverfügung im Vordergrund stehen. Nächster Termin mit dem Allgemein- und Palliativmediziner in Ruhe, Christoph zur Nieden, und seiner Frau, der Sterbe- und Trauerbegleiterin Christiane zur Nieden ist am heutigen Mittwoch, 16. Dezember, um 10.30 Uhr an der Borner Straße 32. Ein Hospiztreff mit thematischen Impulsen zur Hospizarbeit findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Gesundheitszentrum statt. Interessenten sind willkommen.

(StadtSpiegel)