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Zuhause mit viel Platz

Zuhause mit viel Platz
Vorstandsmitglieder und der Aufsichtsrat der VAB trafen sich vergangene Woche zur Besichtigung des Multi-Living-Hauses an der Viersener Solferinostraße. FOTO: Christiane Samuel
Viersen. Bewohner, Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeiter der Viersener Aktien-Baugesellschaft (VAB) trafen sich vergangene Woche, um die fast fertigen Projekte Multi-Living-Haus und die Stadthäuser Solferinostraße gemeinsam zu besichtigen. Der Stadt Spiegel war auch dabei. Von Christiane Samuel

Beim Eintritt ins Multi-Living-Haus fällt direkt der großzügige Glasaufzug auf. Hier am Lichtenberg 25 sind auf insgesamt 1.000 Quadratmetern vier Familienwohnungen, vier Zweizimmer-Wohnungen sowie zwei Wohngruppen der Lebenshilfe für jeweils fünf bzw. sechs Kinder und Jugendliche im Erdgeschoss entstanden. Allen gemeinsam ist, dass sie hell, großzügig und barrierefrei sind. Ein großer Gemeinschaftsraum im Keller für gemeinsame Aktivitäten aller Bewohner oder auch zum Toben und Treffen für die Kinder im Haus rundet das Angebot ab. „Hier gibt es Raum für die unterschiedlichsten Lebenssituationen: Wohnungen für Singles, Familien und das gemeinsame Leben in zwei Wohngruppen – die Wohnungen sind nicht nur barrierefrei gestaltet, sondern sogar für Rollstuhlfahrer geeignet“, erklärt Albert Becker, Vorstandsvorsitzender der VAB. Die sechs geräumigen Stadthäuser mit knapp 160 Quadratmetern Wohnfläche an der Solferinostraße entsprechen hinsichtlich des hohen Standards in Optik, Ausstattung und Qualität so überhaupt nicht der Vorstellung von einem konventionellen Reihenhaus – hier gibt es in jedem Haus sogar einen vorangelegten Aufzugsschacht für den Bedarfsfall. Ganz abgesehen von großzügigen Fensterflächen, Fußbodenheizung, Warmwasser-Solarthermie, hoher Energieeffizienz, Fliesenböden und hochwertig gestalteten Bädern. „Es ist ideal, hier mit Kindern zu leben – die neue integrative Kita mit fünf Gruppen ist direkt vor der Tür, Schulen, Krankenhaus, Innenstadt, alles ist fußläufig erreichbar, und die Kinder können hier einfach vor der Tür wunderbar miteinander spielen“, freut sich Neubewohner Jamal Salin.

(StadtSpiegel)