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Volksbank-Masters
Start frei für das Jubiläum

Volksbank-Masters: Start frei für das Jubiläum
Andreas Debock vom Dülkener FC und Bürgermeisterin Sabine Anemüller, die bei der Ziehung als „Glücksfee“ fungierte, mit den Kugeln der vier Masters-Mannschaften aus Viersen: Dülkener FC, TDFV Viersen, ASV Süchteln und 1. FC Viersen. FOTO: Daniel Uebber
Dülken. Das Volksbank-Masters in der Sporthalle Ransberg findet statt, davon ist Bürgermeisterin Sabine Anemüller überzeugt. Bis zuletzt hatte es Befürchtungen gegeben, die Halle könnte kurzfristig für die erneute Notunterbringung von Flüchtlingen bereit gestellt werden müssen. Von Daniel Uebber

Damit steht der 25. Ausgabe des größten Hallen-Fußballturniers der Region nichts mehr im Wege - und so konnte der Dülkener FC am Montagabend Vertreter aller qualifizierten Vereine in das Autohaus Hölters einladen, wo die Gruppen ausgelost wurden.

Hier gab Bürgermeisterin Sabine Anemüller ihren Einstand als "Losfee". "Das ist heute aber nicht meine Premiere beim Volksbank-Masters", sagte Sabine Anemüller. "Denn meine Tochter ist selbst aktiv, spielt beim Dülkener FC. Also kenne ich als Zuschauerin schon viele Fußballplätze in Viersen und war auch schon mal beim Masters zum Anfeuern dabei." 

So wird es auch am Wochenende sein, wenn ihre Tochter in der Damen-Gruppe A auf den SV Schwanenberg, TuRa Brüggen und Borussia Mönchengladbach trifft. "Eine schwere Gruppe, aber leichte Gruppen gibt es beim Masters ohnehin nicht", sagte Andreas Debock, Vorsitzender des Dülkener FC, der das Masters von Beginn an ausrichtet. Das gilt auch für die vier Gruppen des Herren-Masters. "Eine so genannte 'Todes-Gruppe' hat die Bürgermeisterin nicht gezogen, aber auch keine einfache", so Debock.

Dem pflichtete Willi Wittmann, Vorsitzender des Kreisverbandes, bei: "Ausgeglichenere Gruppen gab es beim Masters selten. Man kann eigentlich keine Vorhersagen treffen, wer es ins Viertelfinale schafft. Vor allem nicht, da in der Halle oft auch unterklassige Vereine eine Chance haben, sich zu behaupten."

Aufgrund der schwierigen Parksituation rund um die Halle am Ransberg hat der Dülkener FC am Samstagabend einen Shuttle-Service vom frei nutzbaren Parkplatz am Autohaus Hölters eingerichtet. Von 17 bis 21 Uhr werden Zuschauer und Spieler vom Autohaus zur Halle und zurück gefahren.