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Oh du süße Süßkartoffel

Oh du süße Süßkartoffel
Die Süßkartoffel ist ein echter Allrounder – schokoladig kann sie nämlich auch. FOTO: Nadine Engel
Süßkartoffeln sind schon lange im Trend. Ob als Pommes, Ofenkartoffel oder Pürree. Was jedoch kaum einer weiß: das Gemüse kann man auch in eine leckere Nachspeise verwandeln -  hier in Form von mega schokoladigen Süßkartoffel-Brownies. Und los geht's:

Zunächst müssen die Süßkartoffeln kleingeschnitten werden. Das kann am Anfang durch die sehr harte Konsistenz der Süßkartoffel schwierig sein, mit einem scharfen Messer und der richtigen Technik wird es aber später kinderleicht.

Anschließend die Süßkartoffelstücke weichkochen und währenddessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Ein kleiner Tipp zum Zeitsparen: Das Schmelztöpfchen einfach auf den Topf mit den Kartoffeln stellen, so muss kein zusätzliches Wasser kochen und später gibt es einen Topf weniger zum Spülen.

In der Zwischenzeit die Eier mit Zucker, Salz und Vanille schaumig rühren. Die Mandeln und das Mehl vermischt mit dem Backpulver hinzufügen und langsam weiterrühren.

Nun müssen die gekochten Süßkartoffeln abkühlen. Wer es eilig hat, kann sie auch mit kaltem Wasser abschrecken. Dann mit einer Gabel zerstampfen, das ist wirklich einfach, da die gekochten Süßkartoffeln nun von sich aus eine eher matschige Konsistenz hat.

Im nächsten Schritt wird die Schokolade zu den restlichen Zutaten gegeben, dabei immer langsam weiter rühren und die gut zerquetschten Kartoffeln dazugeben. Nicht erschrecken: Der Teig ist relativ flüssig, das darf er aber auch sein.

Nun den Backofen auf circa 170° C vorheizen und den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Wenn man den Kuchen etwas dicker mag, nur bis zur Hälfte verstreichen. Im Anschluss circa 35 Minuten backen. Wer sich nicht sicher ist, ob der Kuchen fertig ist, kann einfach die berühmte "Stäbchenprobe" machen. Wenn nix am Stäbchen kleben bleibt, raus aus dem Ofen und direkt die Glasur über den fertigen Kuchen, etwas abkühlen lassen und noch warm genießen. Der Kuchen schmeckt natürlich auch kalt sehr gut und behält sogar seine weiche, etwas "knätschige" Konsistenz.

Und jetzt: viel Spaß beim Nachbacken! Wir freuen uns über eure Kommentare, Vorschläge und Ideen!


Eure "Schmeckt das?"-Mädels

 

 

 
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