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Ein Burger ohne Burger

Ein Burger ohne Burger
FOTO: Nadine Engel
Manchmal muss er einfach auf dem Speiseplan stehen: der gute alte Burger. Doch was, wenn statt dem typischen "Brötchen-Fleisch-Salat-Käse-Brötchen"-Gebilde ein großer Salatteller auf dem Tisch landet? Ein "Burger ohne Burger" - das geht und ist auch noch ganz schön lecker.

Für unseren Burger Salat wird zunächst der Eisbergsalat auf einem Teller verteilt, Tomaten und Zwiebeln darauf platziert und nach Gusto Käse darüber gegeben. Ob  Edamer, Grana Padano oder eine Scheibe Toast Käse, wer Käse auf dem Burger mag, wird ihn hier auf jeden Fall auch genießen können. Wer etwas Ausgefalleneres probieren möchte, kann es sogar mal mit Blauschimmel- oder Ziegenkäse versuchen.


Danach wird das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer gewürzt und in etwas Fett  angebraten. Hier könnt ihr neben Olivenöl zum Beispiel auch Kokosöl, Rapsöl oder Butterschmalz benutzen. Für die besondere Würze getrockneten Oregano und - wer möchte - etwas Knoblauch dazugeben und  fertig braten, bis das Fleisch schön krümelig und knusprig geworden ist.


Was wäre ein Burger ohne eine ordentliche Portion Ketchup, Senf und Mayo? Das fertige Fleisch wird jetzt auf den Salat gegeben und nach Geschmack mit Saucen versehen. Wer gerade auf seine Linie achtet und den Salat besonders zuckerarm gestalten möchte, macht sich seinen Ketchup am Besten einfach selbst: Mit der Mischung aus einem Esslöffel Tomatenmark, ein bis zwei Esslöffeln Wasser, einem Teelöffel Essig und Xylit nach Geschmack, kommt Ihr einem "normalen" Ketchup schon sehr nah. Auch hier könnt ihr einmal herumprobieren und dem Salat mit eurer Saucenauswahl eine neue Note geben. Sei es eine klassische Barbecue Sauce oder auch ein ausgefallenes Feigenchutney - eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Und jetzt: Viel Spaß beim Nachkochen. Wir freuen uns schon darauf, eure Varianten vom Burger Salat in den Kommentaren zu lesen.

Eure "Schmeckt das?"-Mädels

 

 
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