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Amaluna - Insel der Göttinnen

Amaluna - Insel der Göttinnen
Es wird wieder eine atemberaubende Show. Amaluna entführt die Besucher auf eine geheimnisvolle Insel, wo Göttinnen herrschen. FOTO: Veranstalter
Düsseldorf. Die neueste Zeltproduktion des Cirque du Soleil findet außergewöhnlichen Anklang. Aufgrund der enormen Nachfrage werden jetzt zehn zusätzliche Vorstellungen vom 20. bis 28. Dezember angesetzt. Premiere von Amaluna ist am 17. November unter dem weißen Grand Chapiteau. Wir verlosen exklusiv Karten. Von Ulrich Rentzsch

Motive aus Shakespeares „Der Sturm“ und Mozarts „Die Zauberflöte“ verschmelzen in „Amaluna“ zu einem magischen Kaleidoskop. Mit „Amaluna“ feiert endlich wieder eine der großen Zeltshows des Cirque du Soleil in Düsseldorf Premiere. Mehrere Wochen lang können sich rund 100 000 Besucher im November und Dezember vom Zauber einer einzigartigen, in eine märchenhafte Akrobatikperformance eingebundenen Erzählung begeistern lassen. Unter einer Lichtkuppel agieren einige der besten Akrobaten der Welt in opulenten Fantasiekostümen, umrahmt von mythologisch-mysteriösen Kulissen und untermalt von Originalkompositionen, die wie stets live dargeboten werden.

„Amaluna“ entführt die Zuschauer auf eine geheimnisvolle Insel, wo Göttinnen herrschen. Deren Königin Prospera inszeniert für ihre Tochter, die zur Frau herangereift ist, ein großes Fest. In einem farbenprächtigen Ritual werden Wissen und Werte so von einer Generation an die nächste weitergegeben. Doch dann zieht ein gewaltiger Sturm auf.

„Amaluna“ ist eine Fusion aus „ama“, das sich in vielen Sprachen auf „Mutter“ bezieht, und „luna“, was „Mond“ bedeutet, ebenso ein Zeichen für die Weiblichkeit. Damit wird Bezug genommen auf die Mutter/Tochter-Beziehung sowie die Göttin als Beschützerin des Planeten. „Amaluna“ bezeichnet gleichzeitig jene mysteriöse Insel, auf der sich die Geschichte abspielt.

Die mit dem prestigereichen Tony Award ausgezeichnete Showregisseurin Diane Paulus ließ sich dabei von griechischen und nordischen Mythen inspirieren.

(Report Anzeigenblatt)