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„Dritte Orte“ werden gefördert

Das Land NRW fördert den ländlichen Raum mit insgesamt 750.000 Euro. Auch Kommunen im Kreis Viersen können sich jetzt bewerben. Von der Redaktion

Kreis Viersen (red)

. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ aufgelegt. Dadurch sollen konkret die sogenannten „Dritten Orte“ gefördert werden – also Orte der Kultur und Bildung, der Begegnung und der Vernetzung.

„Die ,Dritten Orte’ sind vor allem in den ländlicheren Regionen eine wichtige Anlaufstelle zur Begegnung, Vernetzung und zum kulturellen Austausch untereinander“, sagte der hiesige Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk (CDU), „mit dem Förderprogramm des Landes sollen diese Initiativen sichtbarer gemacht und zu regionalen Ankerpunkten ausgebaut werden.“

So könnten innovative und experimentelle Begegnungsstädten konzeptioniert werden, die zu einer echten Belebung der ganzen Region führen können.

Das neue Förderprogramm hat eine Laufzeit von 2019 bis 2023 und fördert kulturelle Einrichtungen in kommunaler oder freier Trägerschaft. Die Bewerbungsphase endet am 30. April. Eine Fachjury entscheidet über die Förderungen. Voraussetzung ist die Kooperation mit weiteren Einrichtungen, Vereinen oder Initiativen, um gemeinsam die Entwicklung beziehungsweise Weiterentwicklung eines Dritten Ortes für die Region voranzubringen.

(Report Anzeigenblatt)
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